Suchergebnisse - Beschleunigungsweg
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Rotational vs. glide revisited: Comparing shot techniques (Betrachtung der Rotations- vs. Angleittechnik: Vergleich der Kugelstoßtechniken)
Maheras, A. V.Veröffentlicht in Techniques Magazine (2016)Artikel“… Betrachtet werden unter anderem die verschiedenen Wegphasen wie der Beschleunigungsweg, die zweite einbeinige Stützphase, der Übergang auf den vorderen Fuß, der zweite beidbeinige Stütz, die Abschlussphase, der Abwurf, die Bodenreaktionskräfte und die energetische Anforderungen …”
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Tennis Techniktraining
Schönborn, R.Veröffentlicht 2016Buch“… Hier sind dann auch Themen wie Schrittgestaltung, Beinstellung, Gleichgewicht oder Verlagerung des Körperschwerpunkts, Beschleunigungsweg oder Handgelenksarbeit, Schlägerhaltung oder Wahl des geeigneten Griffs zu betrachten, alles für die Technik wichtige Elemente. …”
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Untersuchungen zur Leistungswirksamkeit der Verwringung beim Diskuswerfen
Badura, M.Veröffentlicht 2014Buch“… Die Athleten versprachen sich dadurch offensichtlich nicht nur eine Verlängerung des Beschleunigungsweges, sondern durch die Verdrehung des Rumpfes auch eine bessere Ausnutzung der Muskelkraft. …”
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Pilotstudie zum Einsatz eines Ganzkörperinertialmesssystems für die Analyse der Drehstoßtechnik im Kugelstoßen
Ganter, N., Krüger, A., Andexer, V., Witte, K., Edelmann-Nusser, J.Veröffentlicht in Sportinformatik trifft Sporttechnologie. 8. Symposium der dvs-Sektion Sportinformatik in Kooperation mit der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Sporttechnologie vom 15.-17. September in Darmstadt (2011)Artikel“… Obwohl die Drehstoßtechnik durch einen längeren Beschleunigungsweg der Kugel biomechanisch vorteilhaft ist, gilt sie aufgrund der Rotationsbewegungen als komplexer und schwerer zu erlernen. …”
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Tennis Techniktraining
Schönborn, R.Veröffentlicht 2011Buch“… Hier sind dann auch Themen wie Schrittgestaltung, Beinstellung, Gleichgewicht oder Verlagerung des Körperschwerpunkts, Beschleunigungsweg oder Handgelenksarbeit, Schlägerhaltung oder Wahl des geeigneten Griffs von zu betrachten, alles für die Technik wichtige Elemente. …”
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Die Rotationstechnik beim Kugelstoß im Vergleich zur Obrien-Technik
Scherer, H. G.Veröffentlicht in Leistungssport (1975)Artikel“… Die Lichtspuraufnahmen ergeben: 1. der Beschleunigungsweg bei der Rotationstechnik ist laenger als bei der Obrien-Technik; 2. erstere Technik ist wie die zweite aus der Seitenansicht charakterisiert durch einen gradlinien Beschleunigungsweg. …”
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Zur Wirkung biomechanischer Prinzipien bei Strecksprüngen
Wank, V., Rill, G.Veröffentlicht in Biomechanik Grundlagenforschung und Anwendung: Symposium der dvs-Sektion Biomechanik vom 3.-4. April 2009 in Tübingen (2010)Buch“… Dabei war der Focus besonders auf das Prinzip der Anfangskraft, das Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges und das Prinzip der zeitlichen Koordination von Einzelimpulsen gerichtet. …”
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Zur Effektivität von Grab- und Trackstart im Schwimmen aus bewegungswissenschaftlicher Sicht
Wick, D., Krüger, T., Hohmann, A.Kongressband, Tagungsbericht“… Die scheinbaren mechanischen Vorteile der Tracktechnik, u.a. deutlich längerer horizontaler Beschleunigungsweg, Einsatz zusätzlicher Muskeln (Armzug) setzt sich nicht gegenüber der effizienteren beidbeinigen Absprungstreckung im zweiten Teil der Grabstarttechnik durch. …”
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Zur Technik ders Diskuswerfens auf der Grundlage von 3-D-Videobild- und -Bodenreaktionskraftmessungen
Dickwach, H., Knoll, Kl.Veröffentlicht in Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft (2003)Artikel“… Von Einfluss sind dabei die genutzten Beschleunigungswege, die 3,6-4,6 m betragen. Ein bedeutender Parameter ist der Winkel zwischen Wurfarm und Schulterachse. …”
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Methodical development of young javelin throwers (Methodische Entwicklung junger Speerwerfer)
Lenz, G., Losch, M.Veröffentlicht in Modern Athlete & Coach (2001)Artikel“… Fortschritt wird erreicht durch Verlängerung des Beschleunigungsweges durch verstärktes Zurücklehnen der Körperachse, eine Rückwärtsdrehung der rechten Hüfte und eine verstärkte Beugung in den Kniegelenken. 3. …”
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Lern- und Techniktraining im Kraulschwimmen unter Berücksichtigung wirkender Prinzipien und Formen der Vortriebserzeugung
Kliche, D., Hildebrand, F.Veröffentlicht in Schwimmen: Lernen und Optimieren, 18 (2000)Buch“… Es wird auf die Nutzung optimal langer Beschleunigungswege, effektiver Anstellwinkel auf der Raumbahn sowie Erzielung hoher Anströmgeschwinigkeiten an den Antriebsflächen der Extremitäten von Armen und Beinen hingewiesen und diskutiert. …”
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Predicting sprint running times from isokinetic and squat lift tests: A regression analysis (Vorausbestimmung der Sprint-Laufzeit aus isokinetischen und Kniebeugehebetests: Eine Regressionsanalyse)
Blazevich, A. J., Jenkins, D. G.Veröffentlicht in The Journal of Strength and Conditioning Research (1998)Artikel“… Sie abolsvierten am selben Tag einen 20-m-Sprint a) vom Block und b) mit einem 50m Beschleunigungsweg, abolvierten isokinetische Hüftstreck- und -beugeübungen bei 1,05, 4,74 und 8,42 rad/s. …”
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The main technical aspects for a lng discus throw (Die technischen Hauptaspekte für einen weiten Diskuswurf)
Knowles, D.Veröffentlicht in Modern Athlete & Coach (1999)Artikel“… Der Werfer muß einen langen Beschleunigungsweg herstellen, über den die Kraftgenerierung erfolgt. 3. …”
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Biomechanical analysis of the men's javelin throw at the 1995 World Championships in athletics (Biomechanische Analyse des Speerwurfs der Männer bei den Leichtathletik-WM 1995)
Morriss, C., Bartlett, R., Fowler, N.Veröffentlicht in New Studies in Athletics (1997)Artikel“… Einige technische Parameter, die als fundamental für einen Spitzenwerfer betrachtet werden, wie Neigung der Hüft- und der Schulterachse, Beibehalten eines langen Beschleunigungsweges sowie die Fähigkeit des effektiven Blockens werden analysiert und detailiert widergegeben. …”
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Biomechanical research project at the VIth World Championships in Athletics, Athens 1997: Prliminary report (Biomechanik-Forschungsprojekt während der VI. Weltmeisterschaften der Leichtathletik, Athen 1997: Vorbericht)
Müller, H., Hommel, H.Veröffentlicht in New Studies in Athletics (1997)Artikel“… Folgende Analysen wurden realisiert: - Vergleich der individuellen Intervallzeiten, - Geschwindigkeiten am Ende der Intervalle, - Maximalgeschwindigkeit und Punkt des Erreichens der Maximalgeschwindigkeit, - Strecken, die mit über 11m/s und über 11,5 m/s zurückgelegt wurden, - Splitzeiten bei den 200m und 400m, - Mittlere Geschwindigkeiten in den 50-m-Abschnitten der 200 und 400m, - Geschwindigkeit, Intervallzeiten und Intervall geschwindigketen über die 110 bzw. 100m Hürden, - Hürdenüberquerungszeiten, - Offizielle, effektive Gesamtverlust- und Schuhspitze- zu-Board Entfernung im Weitsprung und Dreisprung, - KSP-Geschwindigkeiten und Winkel beim Absprung, - Schrittlänge der letzten drei Anlaufschritte im Weit- und Dreisprung, - Veränderung der Höhe des KSP während der beiden letzten Schritte im Weit- und Dreisprung, Veränderung der mechanischen Energie während der Stützphase, - Ergebnisübersicht der Dreisprung-Finals der WM 1993, 1995 und 1997, - Absolutes und relatives Verhältnis der Phasen im Dreisprung, - Horizontale und vertikale KSP-Geschwindigkeiten sowie Veränderungen der Geschwindigkeit bei Hop, Step und Jump, - Relative Veränderung der mechanischen Gesamtenergie beim Absprung beim Hop, Step und Jump, - Lattenhöhe, Absprunghöhe, Höhe der Lattenüberquerung und maximale Höhe beim Hochsprung, - Höhe des KSP beim Aufsetzen des letzten Schrittes und beim Absprung, vertikaler Beschleunigungsweg beim Absprung und Länge des letzten Schrittes, - KSP-Geschwindigkeit beim Aufsetzen des letzten Schrittes und beim Absprung, Projektionswinkel, Veränderung der horizontalen Geschwindigkeit und der mechanischen Gesamtenergie beim Absprung, - Horizontale Anlaufwinkel beim letzten Schritt und beim Absprung, Einwärtsbeugewinkel beim letzten Schritt und beim Absprung, - Sprunghöhe, horizontale Geschwindigkeit des KSP beim Aufsetzen des Sprungbeines sowie Initialenergie als Energie des KSP beim Aufsetzen des Sprungbeines im Stabhochsprung, - Parameter der Hauptphase der Energieerzeugung: KSP-Höhe beim Aufsetzen des vorletzten und letzten Schrittes, Schrittlänge, Höhe der oberen Hand beim Aufsetzen des Absprungbeines, horizontaler Weg von der oberen Hand bis zum Fuß beim Absprung, - Parameter der Energietransferphase: Energie des KSP und Stabenergie im Moment der maximalen Stabbeugung sowie Gesamtbeugung des Stabes, Höhe des KSP beim Absprung, Höhe der oberen Hand beim Absprung, horizontale Entfernung zwischen oberer Hand und Spitze ds Absprungfußes beim Absprung, horizontale und vertikale KSP-Geschwindigkeit sowie Winkel zwischen KSP und rechter Schulter, - Parameter der Hauptenergieumwandlungsphase: effektive Sprunghöhe als maximale KSP-Flughöhe, KSP-Höhe beim Loslassen des Stabes, Energie des KSP sowie Differenz zwische Eingangs- und Ausgangsenergie, - Parameter am Ende der Energierückgangsphase: horizontale und vertikale KSP-Geschwindigkeit sowie Projektionswinkel des jKSP beim Loslassen des Stabes. …”
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Aufbautraining Mehrkampf / Kugelstoß:
Zöllkau, H.Veröffentlicht in Leichtathletiktraining (1997)Artikel“… Betrachtet werdenb insbesondere der korrekte Ausstoß (Ellbogenführung), die aktive Druck- und Stemmarbeit, die Blockbildung sowie der lange Beschleunigungsweg. Geeignete Übungen und Trainingsformen (z.B. mit Medizinball, Kugel, Imitationsübungen) werden vorgeschlagen. …”
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Teaching the throws (Das Lehren der Wurfdisziplinen)
Wollman, D.Veröffentlicht in Track & field coaches review (1996)Artikel“… Die Big Four Komponents werden benannt für: A: Kugelstoßen - Gleitprinzip (lineare Beschleunigung), B: Kugelstoßen - Rotationsprinzip,längere Hüftbeschleunigung), C: Diskuswurfprinzip (lang und weit - kurz und nah, langer Beschleunigungswege, keine momentane Aktion), D: Hammwurfprinzip (Radius - Radius - Radius), E: Speerwurfprinzip (lineare Beschleunigung). …”
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Efficient baton exchange in the sprint relay (Effiziente Stabübergabe in der Sprintstaffel)
Maisetti, G.Veröffentlicht in New Studies in Athletics (1996)Artikel“… Abb. 1: Die verschiedenen Varianten der Wechseltechnik Abb. 2: Vergleich der Wechselzeiten von Split 1990 und Tokio 1991 Abb. 3: Beschleunigungsweg des abgehenden Läufers Abb. 4: Bewegung des abgehenden Läufers Abb. 5: D. …”