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    <title>Results for Beschleunigungsweg</title>
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      <title>Betrachtung der Rotations- vs. Angleittechnik: Vergleich der Kugelstoßtechniken</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2016 20:52:06 +0100</pubDate>
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      <author>Maheras, A. V.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Kugelstoß</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungskoordination</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Winkel</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Maheras, A. V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es werden die beiden gängigen Kugelstoßtechniken, Rotations- vs. Angleittechnik, aus biomechanischer Sicht verglichen. Betrachtet werden unter anderem die verschiedenen Wegphasen wie der Beschleunigungsweg, die zweite einbeinige Stützphase, der Übergang auf den vorderen Fuß, der zweite beidbeinige Stütz, die Abschlussphase, der Abwurf, die Bodenreaktionskräfte und die energetische Anforderungen]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Tennis Techniktraining</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00003197.JPG]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2016 20:52:06 +0100</pubDate>
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      <author>Schönborn, R.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Tennis</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Lernen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Übungszusammenstellung</dc:subject>
      <dc:subject>Übung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsfertigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungshandlung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungskoordination</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsschnelligkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsvorstellung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Schönborn, R.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Traineraus- und -weiterbildung geht es um u. a. die Vermittlung grundlegenden Wissens aus der Trainingswissenschaft, aus Sportmedizin und Biowissenschaften, aus Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften. In einem weiteren Schritt werden diese Informationen dann auf eine Sportart oder Sportartengruppen angewendet und durch spezifische Konzepte, Theorien, Trainingsmethoden oder Trainingsübungen ergänzt. In der weiteren Ausdifferenzierung trainingsmethodischer Erkenntnisse und ihrer praktischen Anwendung werden ausgewählte konditionelle oder koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Mittelpunkt von Diskussionen und Präsentationen gestellt. Dabei wird auf allgemeine und sportartspezifische Erkenntnisbestände und Erfahrungen zurückgegriffen. Dieser Weg wurde auch von Richard Schönborn mit seiner Trainingslehre zum Techniktraining in der Rückschlagsportart Tennis gegangen. Ausgehend von der definitorischen Klärung des Technikbegriffs im Sport insgesamt, analysiert er mit der funktionalen Bewegungsanalyse und unter Nutzung biomechanischer Prinzipien (wie dem der Anfangskraft und dem der Gegenwirkung) den besonderen Stellenwert im Tennis. Das führt natürlich bereits zu ersten Hinweisen auf sporttechnische Elemente der Sportart, ihrer mechanischen und muskulären Komponenten. Deutlich wird, dass die zeitlich präzise Koordination der Teilimpulse von herausragender Bedeutung ist, da sich daraus der sporttechnische Bewegungsablauf entwickelt. Hier sind dann auch Themen wie Schrittgestaltung, Beinstellung, Gleichgewicht oder Verlagerung des Körperschwerpunkts, Beschleunigungsweg oder Handgelenksarbeit, Schlägerhaltung oder Wahl des geeigneten Griffs zu betrachten, alles für die Technik wichtige Elemente. 
Auch wenn dabei schon Leitbilder für eine optimale Technik entwickelt werden, weist der Autor richtigerweise darauf hin, dass die Entwicklung und Erhaltung von Individualität und eines individuellen Stils für jeden Tennisspieler sehr wichtig sind. 
Im sich anschließenden Kapitel geht es um die Entwicklung der Tennistechnik durch geeignetes Training. Dabei entwickelt Richard Schönborn einen sehr umfassenden Blick auf das Thema, stellt das Thema in einen sehr engen Zusammenhang mit konditionellen Faktoren wie Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit. Die von ihm gewählte Etappenstruktur umfasst das Technikerwerbstraining mit der Koordinationsentwicklung, dem Erwerb der einfachen Handlungsfähigkeit (primär mit dem Shorttennis), dem aufgabenorientierten Minitennis zur Schulung der motorischen Handlungsfähigkeit, Wahrnehmungs-, Antizipations-, Entscheidungs- und Konzentrationsfähigkeit. In der folgenden Phase erfolgt der Übergang zum Techniktechnik, die Handlungen werden flexibler eingesetzt, wodurch Voraussetzungen für ein aufgabenorientiertes Training geschaffen werden. In diesem werden die situative Stabilität und die Durchsetzungsfähigkeit von Techniken entwickelt, um auf dem Weg zum Hochleistungsspieler innerhalb des Technikanwendungstrainings die Virtuosität und die Handlungskompetenz nochmals intensiv auszuprägen. Schrittweise werden Themen wie die Automatisierung von Bewegungsabläufen, das Zusammenspiel von zeitlichen und räumlichen Dimensionen des Tennisspiels, Ballgeschwindigkeiten und Ballflugzeiten aufgegriffen, die alle innerhalb des Trainings bedeutsam sind.
Der interdisziplinäre Blick auf die Trainingssteuerung, auf ernährungsphysiologische Grundlagen zur Optimierung von Techniktraining im Tennis schließt diesen Themenkomplex ab.
Im trainingspraktischen Teil werden dann Übungen vorgestellt, die in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen vom Anfänger bis zum Leistungssportler eingesetzt werden können, um die sportlichen Techniken des Tennisspiels zu erwerben, zu festigen, sie in schnell wechselnden Spielsituationen variabel einsetzen und automatisieren zu können. Dieses Übungskapitel führt dann logischerweise auch von der Einzelübung zu komplexen Trainingsformen und zum wettkampfnahen, zum Matchtraining. Alle Übungen werden verbal erläutert und ausgewählte Übungen besitzen eine ergänzende Grafik, sodass sie schnell und problemlos verstanden und im Training genutzt werden können.]]></content:encoded>
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      <title>Untersuchungen zur Leistungswirksamkeit der Verwringung beim Diskuswerfen</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00002874.JPG]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3047636</link>
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      <author>Badura, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Diskuswurf</dc:subject>
      <dc:subject>Feinkoordination</dc:subject>
      <dc:subject>Schnellkraft</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Schnelligkeit</dc:subject>
      <dc:subject>koordinative Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Badura, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Mythos Olympia lebt. Eine der ersten sportlichen Disziplinen der antiken Spiele im gleichnamigen Zentrum des Kultes war das Diskuswerfen im Rahmen des Pentathlon (ab 708 v. Chr.). Schon zur damaligen Zeit wussten die Protagonisten dieses Sports, dass durch ein weites Ausholen der Diskus weiter geworfen werden kann. Die Athleten versprachen sich dadurch offensichtlich nicht nur eine Verlängerung des Beschleunigungsweges, sondern durch die Verdrehung des Rumpfes auch eine bessere Ausnutzung der Muskelkraft. Infolge der Verdrehung zwischen Hüft- und Schulterachse wird bei aktivierter Muskulatur deren Spannung verändert. Mit dem Begriff der Vorspannung bzw. des Spannungsaufbaus soll im Allgemeinen eine akzentuierte Unterstützung der Beschleunigung des Wurfgerätes ausgedrückt werden. Die gleiche Strategie wird durch ein Zurückhalten des Wurfarmes in Relation zur Schulterachse verfolgt. Der Spannungsaufbau ist jedoch ein Mechanismus, der in seiner Komplexität nur schwer zu objektivieren ist. Die Veränderungen der Stellungen der Hüft- und Schulterachse sowie des Wurfarms zueinander können jedoch mit Hilfe der dreidimensionalen Bewegungsanalyse registriert werden. Mit der vorliegenden Arbeit wurde das Ziel verfolgt, die Leistungswirksamkeit der Verwringung beim Diskuswerfen zu analysieren. Im Zuge dessen wurde die Verwringung als Differenzwinkel zwischen Hüft- und Schulterachse sowie Schulter­achse und Wurfarm quantifiziert. Gleichzeitig lag ein Schwerpunkt darauf, Unterschiede zwischen den beiden Abwurftechniken (Sprung-, Stützabwurf) zu kennzeichnen. Anhand dynamometrischer Untersuchungen wurden zudem Auswirkungen der Bodenreaktionskräfte auf die Verwringung untersucht. Es konnte nachgewiesen werden, dass sowohl das Ausmaß der Verwringung als auch die Bodenreaktionskräfte des Druckbeins in der Abwurfvorbereitung einen wesentlichen Einfluss auf die Erhöhung der Abfluggeschwindigkeit des Diskus und damit auch die Wurfweite besitzen. (zugl.: Magdeburg, Univ., Diss., 2014)]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Pilotstudie zum Einsatz eines Ganzkörperinertialmesssystems für die Analyse der Drehstoßtechnik im Kugelstoßen</title>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/4025069</link>
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      <author>Ganter, N.</author>
      <author>Krüger, A.</author>
      <author>Andexer, V.</author>
      <author>Witte, K.</author>
      <author>Edelmann-Nusser, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:subject>Kugelstoß</dc:subject>
      <dc:subject>Drehung</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Technikleitbild</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Hardware</dc:subject>
      <dc:subject>Messplatz</dc:subject>
      <dc:subject>Video</dc:subject>
      <dc:subject>Sensor</dc:subject>
      <dc:subject>Inertialmesssystem</dc:subject>
      <dc:tag>Drehstoßtechnik</dc:tag>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Ganter, N.</dc:creator>
      <dc:creator>Krüger, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Andexer, V.</dc:creator>
      <dc:creator>Witte, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Edelmann-Nusser, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Kugelstoßen lässt sich als schnellkraftdeterminierte azyklische Disziplin charakterisieren. Als Bewegungstechniken sind dabei im Spitzenbereich insbesondere die Angleittechnik und die Drehstoßtechnik zu beobachten (Dickwach, 2001). Obwohl die Drehstoßtechnik durch einen längeren Beschleunigungsweg der Kugel biomechanisch vorteilhaft ist, gilt sie aufgrund der Rotationsbewegungen als komplexer und schwerer zu erlernen. Dickwach (2001) betont die Notwendigkeit von Technikanalysen im Kugelstoßen zur Prüfung und Präzisierung der sporttechnischen Leitbilder und zur Kontrolle im Rahmen des Trainingsprozesses. Bisherige Technikanalysen werden hauptsächlich auf Basis von Videoaufzeichnungen durchgeführt (u.a. Dickwach, 2001; 2006). Diese erscheinen jedoch nur bedingt geeignet, um die vollständige Charakteristik, insbesondere von Rotationstechniken zu erfassen (Dickwach, 2006). Probleme ergeben sich bezüglich der Genauigkeit der ermittelten Positionsdaten, der zeitlichen Auflösung und des Zeitbedarfs für die anschließende Auswertung. Der Einsatz von miniaturisierten sensorbasierten Systemen, die eine direkte Messung der Kinematik an den Körpersegmenten ermöglichen, bietet möglicherweise Potential für die Analyse von komplexen Rotationstechniken. Das Ziel der Studie war daher der Einsatz eines Ganzkörperinertialmesssystems (GIM) zur Analyse der Drehstoßtechnik im Kugelstoßen unter den Aspekten Identifikation von intraindividuell leistungsrelevanten kinemetrischen Parametern und Beurteilung der praktischen Eignung des Systems.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Tennis Techniktraining</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00002277.JPG]]></description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3045100</link>
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      <author>Schönborn, R.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Tennis</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Lernen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Übungszusammenstellung</dc:subject>
      <dc:subject>Übung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsfertigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungshandlung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungskoordination</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsschnelligkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsvorstellung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Schönborn, R.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Traineraus- und -weiterbildung geht es um u. a. die Vermittlung grundlegenden Wissens aus der Trainingswissenschaft, aus Sportmedizin und Biowissenschaften, aus Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften. In einem weiteren Schritt werden diese Informationen dann auf eine Sportart- oder Sportartengruppen angewendet und durch spezifische Konzepte, Theorien, Trainingsmethoden oder Trainingsübungen ergänzt. In der weiteren Ausdifferenzierung trainingsmethodischer Erkenntnisse und ihrer praktischen Anwendung werden ausgewählte konditionelle oder koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Mittelpunkt von Diskussionen und Präsentationen gestellt. Dabei wird auf allgemeine und sportartspezifische Erkenntnisbestände und Erfahrungen zurück gegriffen. Dieser Weg ist auch von Richard Schönborn mit seiner Trainingslehre zum Techniktraining in der Rückschlagsportart Tennis gegangen. Ausgehend von der definitorischen Klärung des Technikbegriffs im Sport insgesamt, analysiert er mit der funktionalen Bewegungsanalyse und unter Nutzung biomechanischer Prinzipien (wie dem der Anfangskraft und dem der Gegenwirkung) den besonderen Stellenwert im Tennis. Das führt natürlich bereits zu ersten Hinweisen auf sporttechnische Elemente der Sportart, ihrer mechanischen und muskulären Komponenten. Deutlich wird, dass die zeitlich präzise Koordination der Teilimpulse von herausragender Bedeutung sind, da sich daraus der sporttechnische Bewegungsablauf entwickelt. Hier sind dann auch Themen wie Schrittgestaltung, Beinstellung, Gleichgewicht oder Verlagerung des Körperschwerpunkts, Beschleunigungsweg oder Handgelenksarbeit, Schlägerhaltung oder Wahl des geeigneten Griffs von  zu betrachten, alles für die Technik wichtige Elemente. 
Auch wenn dabei schon Leitbilder für eine optimale Technik entwickelt werden, weist der Autor richtigerweise darauf hin, dass die Entwicklung und Erhaltung von Individualität und eines individuellen Stils für jeden Tennisspieler sehr wichtig sind. 
Im sich anschließenden Kapitel geht es die Entwicklung der Tennistechnik durch geeignetes Training. Dabei entwickelt Richard Schönborn einen sehr umfassenden Blick auf das Thema, stellt das Thema in einen sehr engen Zusammenhang mit konditionellen Faktoren wie Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit. Die von ihm gewählte Etappenstruktur umfasst das Technikerwerbstraining mit der Koordinationsentwicklung, dem Erwerb der einfachen Handlungsfähigkeit (primär mit dem Shorttennis), dem aufgabenorientierten Minitennis zur Schulung der motorischen Handlungsfähigkeit, Wahrnehmungs-, Antizipations-, Entscheidungs- und Konzentrationsfähigkeit. In der folgenden Phase erfolgt der Übergang zum Techniktechnik, die Handlungen werden flexibler eingesetzt, wodurch Voraussetzungen für ein aufgabenorientiertes Training geschaffen werden. In diesem werden die situative Stabilität und die Durchsetzungsfähigkeit von Techniken entwickelt, um auf dem Weg zum Hochleistungsspieler innerhalb des Technikanwendungstrainings die Virtuosität und die Handlungskompetenz nochmals intensiv auszuprägen. Schrittweise werden Themen wie die Automatisierung von Bewegungsabläufen, das Zusammenspiel von zeitlichen und räumlichen Dimensionen des Tennisspiels, Ballgeschwindigkeiten und Ballflugzeiten aufgegriffen, die alle innerhalb des Trainings bedeutsam sind.
Der interdisziplinäre Blick auf die Trainingssteuerung, auf ernährungsphysiologische Grundlagen zur Optimierung von Techniktraining im Tennis schließt diesen Themenkomplex ab.
Im trainingspraktischen Teil werden dann Übungen vorgestellt, die in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen vom Anfänger bis zum Leistungssportler eingesetzt werden können, um die sportlichen Techniken des Tennisspiels zu erwerben, zu festigen, sie in schnell wechselnden Spielsituationen variabel einsetzen und automaiseren zu können. Dieses Übungskapitel führt dann logischerweise auch von der Einzelübung zu komplexen Trainingsformen und zum wettkampfnahen, zum Matchtraining. Alle Übungen werden verbal erläutert und ausgewählte Übungen besitzen eine ergänzende Grafik, sodass sie  schnell und problemlos verstanden und im Training genutzt werden können.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Rotationstechnik beim Kugelstoß im Vergleich zur Obrien-Technik</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1975 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/2002219</link>
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      <author>Scherer, H. G.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Kugelstoß</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Scherer, H. G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Verf. gibt eine Bewegungsbeschreibung der Rotationstechnik und vergleicht diese mit der Obrien-Technik auf dreifache Weise: 1. biomechanische Gesetzmaessigkeiten; 2. Lichtspuraufnahmen; 3. empirische Untersuchung. Die Lichtspuraufnahmen ergeben: 1. der Beschleunigungsweg bei der Rotationstechnik ist laenger als bei der Obrien-Technik; 2. erstere Technik ist wie die zweite aus der Seitenansicht charakterisiert durch einen gradlinien Beschleunigungsweg. In die empirische Untersuchung mit heterogenen Probandengut gingen wohl Weiten- als auch Formbewertung und Kontrolluebungen zu motorischen Eigenschaften ein. Vorlaeufige Ergebnisse: 1. Leistungen durch Obrien-Technik sind bei diesen Vpn staerker von Groesse, Gewicht und Kraft der Vpn abhaengig als Leistungen durch die Rotationstechnik. 2. die Rotationstechnik erweist sich der Obrien-Technik ebenbuertig. 3. Athleten, die auch Diskuswerfer sind, erscheinen fuer die Rotationstechnik eher geeignet als spezialisierte Kugelstosser. Schumacher]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Zur Wirkung biomechanischer Prinzipien bei Strecksprüngen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3043755</link>
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      <author>Wank, V.</author>
      <author>Rill, G.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Dynamometrie</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Sprung</dc:subject>
      <dc:subject>Hochsprung</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Wank, V.</dc:creator>
      <dc:creator>Rill, G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Eine wesentliche Aufgabe der Sportbiomechanik ist die Bewegungs- und Technikoptimierung. Hierfür benötigt man objektive Kriterien. Zweckmäßige Bewegungsabläufe wurden in vielen Disziplinen und Sportarten überwiegend auf Grund von Erfahrungen durch Fehler-Irrtum-Lernen geformt. Eine wissenschaftliche Begründung bewährter Bewegungsabläufe fand zumeist erst im Nachhinein statt. Anhand der 1967 von Hochmuth formulierten biomechanischen Prinzipien lässt sich die Zweckmäßigkeit vieler Bewegungen objektiv bewerten. Die biomechanischen  Prinzipien wurden vor allem auf der Basis von mechanischen Betrachtungen hergeleitet. Ziel der vorliegenden Studie war es, diese Prinzipien anhand von Messergebnissen am Beispiel verschiedener Strecksprünge zu veranschaulichen. Dabei war der Focus besonders auf das Prinzip der Anfangskraft, das Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges und das Prinzip der zeitlichen Koordination von Einzelimpulsen gerichtet. Die hier vorgestellte empirische Analyse beruht auf Daten von kinematischen und dynamischen Messungen. Die Untersuchungen sollten vor allem quantitative Belege für die Wirkung von Hochmuths Prinzipien liefern und damit deren Relevanz für das Verstehen von Bewegungsabläufen untermauern.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Zur Effektivität von Grab- und Trackstart im Schwimmen aus bewegungswissenschaftlicher Sicht</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3037357</link>
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      <author>Wick, D.</author>
      <author>Krüger, T.</author>
      <author>Hohmann, A.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>motorisches Lernen</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Start</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Feinkoordination</dc:subject>
      <dc:subject>EMG</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Messplatz</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Wick, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Krüger, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Hohmann, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Ergebnisse der Studie weisen bei wesentlichen Parametern eine Überlegenheit der Grabstarttechnik aus. Diese Relation konnte auch erwartet werden, da fünf der sieben Athletinnen den Grabstart als Starttechnik bevorzugen. Die diskutierten besseren Ergebnisse der Grabstarttechnik konnten jedoch auch bei den "Trackstarterinnen" nachgewiesen werden.
Die scheinbaren mechanischen Vorteile der Tracktechnik, u.a. deutlich längerer horizontaler Beschleunigungsweg, Einsatz zusätzlicher Muskeln (Armzug) setzt sich nicht gegenüber der effizienteren beidbeinigen Absprungstreckung im zweiten Teil der Grabstarttechnik durch.
Eine entscheidende Ursache könnte in der unzureichenden Aneignung der zeitlich-dynamischen Koordination der Muskeleinsätze beim Trackstart liegen. Die Aktivierung von mehreren Muskelgruppen in kurzen Beschleunigungsphasen ist häufig ein Koordinationsproblem und setzt einen längeren sowie intensiveren Lernprozess voraus.
Die endgültige Klärung dieser Aussage kann nur über ein Trainingsexperiment erreicht werden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Zur Technik ders Diskuswerfens auf der Grundlage von 3-D-Videobild- und -Bodenreaktionskraftmessungen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/4009401</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/4009401</guid>
      <author>Dickwach, H.</author>
      <author>Knoll, Kl.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Diskuswurf</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Video</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Messverfahren</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Dickwach, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Knoll, Kl.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der prozessbegleitenden Forschung wurden Wettkampfwürfe von sechs Spitzenathleten mit Weiten zwischen 66 und 69 m analysiert. Die Untersuchung erfolgte mit einem 3-D-Videobildmessverfahren und ergänzend mit synchroner 3-D-Plattformdynamometrie.
Bis zum "Abdruck links" wird der Diskus auf Bahngeschwindigkeiten von 8-9 m/s beschleunigt. In der Hauptbeschleunigungsphase, die nach dem Hochpunkt beginnt und deren Maximum im Tiefpunktbereich liegt, wird die Geschwindigkeit um 15-17 m/s erhöht. Von Einfluss sind dabei die genutzten Beschleunigungswege, die 3,6-4,6 m betragen. Ein bedeutender Parameter ist der Winkel zwischen Wurfarm und Schulterachse. Die in dieser Phase ermittelten Kniewinkelbereiche beim Druckbein von 100°-125° und beim Stemmbein von 130°-180° stellen im Hinblick auf die gemessenen Vertikalkräfte differenzierte Anforderungen an die Kraftvoraussetzungen, die sich im Bereich des ein- bis zweieinhalbfachen Körpergewichts bewegen. Das Vektordynamogramm der Horizontalkräfte des Druckbeins weist bei optimaler Technik einen nahezu symmetrischen Verlauf um den Nullpunkt auf.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Methodische Entwicklung junger Speerwerfer</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2001 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3034621</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3034621</guid>
      <author>Lenz, G.</author>
      <author>Losch, M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Speerwurf</dc:subject>
      <dc:subject>Kinder- und Jugendsport</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Methodologie</dc:subject>
      <dc:subject>langfristiger Leistungsaufbau</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Lenz, G.</dc:creator>
      <dc:creator>Losch, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wird die früher in der DDR bewährte Methodologie  zum Erlernen des Speerwerfens dargelegt.

1. Etappe: Entwicklung der Wirfbewegungen mit gebeugten und gestreckten Armen zur Etablierung der Bewegungsgrundelemente  des Wurfs und gleichzeitig zur Verbesserung der Wurfkraft. Fortschritt wird erreicht durch Veränderungen im Wurfgerät und den Wurfhaltungen sowie in der Weite und Richtung des Wurfs.

2. Etappe: Etablierung des Abwurfs aus der richtigen Wurfhaltung heraus. Das Ziel ist das Erlernen  eines technisch korrekten Bewegungsablaufs und einer optimalen Wurfhaltung. Ein weiteres Ziel besteht im Erlernen einer korrekten Kooredination der Teilkräfte in der Abwurfbewegung. Fortschritt wird erreicht durch  Verlängerung des Beschleunigungsweges durch verstärktes Zurücklehnen der Körperachse, eine Rückwärtsdrehung der rechten Hüfte und eine verstärkte Beugung in den Kniegelenken.

3. Etappe: Verbesserung der Wurftechnik aus einem 2- oder 3-Schritte-Anlauf heraus. Ziele sind die Verlängerung der Beschleunigungsphase, die Erhöhung der Abwurfgeschwindigkeit und das Erlenen des Impulsschrittes. Fortschritt wird erreicht  durch Vergrößerung der Schrittklänge, einen längeren Beschleunigungsweg des Wurfs, ein verstärktes Nach-Hinten-Lehnen des Körpers sowie  ein tieferes Beugen der Knie in der Wurfposition.

4. Etapppe: Etablierung des 5-Schritte-Anlauf-Rhythmus. Ziel ist die Ausbildung des azyklischen teils des Anlaufs  und dessen Kombination mit der Rückführung des Speers, dem Impulsschritt und dem Wurf. Fortschritt wird erreicht durch schrittweise Erhöhung der Geschwindigkeit.

Letzte Etappe: Hauptaufgabe dieser Etappe sind die Erlernung und Etablierung  des Wurfs als Gesamtheit. Ziel ist die Kombination  aller einzelnen Elemente bei einer optimalen Geschwindigkeitsstruktur. Fortschritt wird erreicht durch Vergrößerung des zyklischen Teils des Anlaufs und gleichzeitig die Vergrößerung des Nach-Hinten-Lehnens  des Köropers nach der Rückführung des Speers. 

Allgemeine und fortgeschrittene Übungen für jede der Etappen werden vorgestellt, methodische Hinweise werden gegeben.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Lern- und Techniktraining im Kraulschwimmen unter Berücksichtigung wirkender Prinzipien und Formen der Vortriebserzeugung</title>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2000 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3033094</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3033094</guid>
      <author>Kliche, D.</author>
      <author>Hildebrand, F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>motorisches Lernen</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Kliche, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Hildebrand, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Beitrag stellt eingrenzend den Faktor Schwimmtechnik und spezifische Kraft heraus. Es wird auf die Nutzung optimal  langer Beschleunigungswege, effektiver Anstellwinkel auf der Raumbahn sowie Erzielung hoher Anströmgeschwinigkeiten an den Antriebsflächen der Extremitäten von Armen und Beinen hingewiesen und diskutiert.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorausbestimmung der Sprint-Laufzeit aus isokinetischen und Kniebeugehebetests: Eine Regressionsanalyse</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 1998 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029544</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029544</guid>
      <author>Blazevich, A. J.</author>
      <author>Jenkins, D. G.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Kurzstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Hüfte</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Blazevich, A. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Jenkins, D. G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen isokinetischer Kraft der Hüftstrecker und -beuger, 1-RM Kniebeugekraft und Sprinbtleistung für sprinttrainierte und sprintuntrainierte Probanden.
Probanden und Methode:
An der Studie nahmen 11 männliche Sprinter und 8 männliche Kontrollpersonen teil. Sie abolsvierten am selben Tag einen 20-m-Sprint a) vom Block und b) mit einem 50m Beschleunigungsweg, abolvierten isokinetische Hüftstreck- und -beugeübungen bei 1,05, 4,74 und 8,42 rad/s. Außerdem erfolgte eine Bewertung der Kniebeugekraft. 
Ergebnis:
Die stufenweise multiple Regressionsanalyse zeigte, daß Gleichungen zur Voraussage sowohl von 20-m-Maximalgeschwindigkeitslaufzeit als auch 20-m-Beschleunigungszeit mit einem Fehler von weniger als 0,05 s kalkuliert werden können, lediglich unter Verwendung isokinetischer und Kniebeugekraft-Daten. Es wurde dennoch keine einzelne Regressionsgleichung zur Voraussage von sowohl 20-m-Beschleunigungs- als auch Maximalgeschwindigkeitslaufzeit gefunden. 
Die Ergebnisse zeigen, daß die Hüftbeugerkraft bei allen Testgeschwindgkeiten ein besserer Voraussageparameter der Sprintleistung war als die Hüftstreckerkraft.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die technischen Hauptaspekte für einen weiten Diskuswurf</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029371</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029371</guid>
      <author>Knowles, D.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Diskuswurf</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Knowles, D.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der australische Juniorenwurftrainer D. Knowles nennt die wichtigsten technischen Aspekte des Diskuswurfes und verweist darauf, daß wenn die Technik auf begründeten biomechanischen Prinzipien beruht, keine Unterschiede zwischen Männer- und Frauendiskuswerfen bestehen.
Die technischen Hauptaspekte sind:
1. Der Werfer muß für den Diskus eine gute Flugbahn schaffen. Die Ebene der Flugbahn muß einen Winkel aufweisen, der so eng wie möglich dem optimalen Abwurfwinkel nahekommt.
2. Der Werfer muß einen langen Beschleunigungsweg herstellen, über den die Kraftgenerierung erfolgt.
3. Der Werfer muß dynamischer am der Hinterseite des Kreisen agieren.
4. Der Werfer muß effektiv abblocken.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Biomechanische Analyse des Speerwurfs der Männer bei den Leichtathletik-WM 1995</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1997 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029085</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029085</guid>
      <author>Morriss, C.</author>
      <author>Bartlett, R.</author>
      <author>Fowler, N.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Speerwurf</dc:subject>
      <dc:subject>männlich</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Morriss, C.</dc:creator>
      <dc:creator>Bartlett, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Fowler, N.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Verf. präsentieren eine Analyse einiger der weltbesten Speerwerfer aus dem Finale anläßlich der WM 1995 in Schweden. Für jeden Wurf werden die Abwurfbedingungen angegeben. Einige technische Parameter, die als fundamental für einen Spitzenwerfer betrachtet werden, wie Neigung der Hüft- und der Schulterachse, Beibehalten eines langen Beschleunigungsweges sowie die Fähigkeit des effektiven Blockens werden analysiert und detailiert widergegeben. 

Auffallend ist, daß alle Medaillengewinner die höchsten Abwurfgeschwindigketen aufweisen. Die dem zugrundeliegenden Bewegungen des Oberkörpers unterscheiden sich jedoch deutlich. Die Analyse der Bewegungsabläufe im Wettkampf ist Voraussetzung für die individuell richtige Ausrichtung des Trainings  der Muskeln, die der Athlet zur Beschleunigung des Geräts einsetzt.
Dargelegt werden u.a.:

- die Abwurfparameter der 12 analysierten Würfe,
- die Abwurfwinkel,
- die Dauer der einzelnen Phasen,
- die Körperhaltung bei Aufsetzen des rechten Fußes,
- der Geschwindigkeitsverlauf des KSP zwischen letztem Schritt   und Abwurf,
- die Horizontalgeschwindigkeit des KSP und der Winkel des   linken Knies in ausgewählten Stadien des Wurfs,
- Ellbogenwinkel des Wurfarms in ausgewählten Stadien des   Wurfs,
- Achsneigung der Hüfte und Schulter in ausgewählten Stadien   des Wurfs,
- maximale Gelenkgeschwindigkeiten im Verhältnis zur   Geschwindigkeit des KSP,
- Winkelgeschwindigkeiten der Ellbogenstreckung, der   Schulterstreckung, der horizontalen Beugung und der medialen   Rotation der Schulter.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Biomechanik-Forschungsprojekt während der VI. Weltmeisterschaften der Leichtathletik, Athen 1997: Vorbericht</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1997 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3029086</link>
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      <author>Müller, H.</author>
      <author>Hommel, H.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kurzstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Hürdenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Weitsprung</dc:subject>
      <dc:subject>Dreisprung</dc:subject>
      <dc:subject>Hochsprung</dc:subject>
      <dc:subject>Stabhochsprung</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Müller, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Hommel, H.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es werden zahlreiche im Rahmen der Durchführung des Biomechanik-Forschungsprojekts zu den VI. Leichtathletik-WM 1997 erhobenen Daten präsentiert und kommentiert. Folgende Disziplinen werden betrachtet: Sprint (100, 200, 400m), 110 bzw. 100m Hürden, Weitsprung, Dreisprung, Hochsprung (nur Männer) sowie Stabhochsprung. 
Es wurden elektronische Messungen sowie Videountersuchungen durchgeführt. Folgende Analysen wurden realisiert:
- Vergleich der individuellen Intervallzeiten, - Geschwindigkeiten am Ende der Intervalle,
- Maximalgeschwindigkeit und Punkt des Erreichens der   Maximalgeschwindigkeit,
- Strecken, die mit über 11m/s und über 11,5 m/s zurückgelegt   wurden,
- Splitzeiten bei den 200m und 400m,
- Mittlere Geschwindigkeiten in den 50-m-Abschnitten der 200   und 400m, 

- Geschwindigkeit, Intervallzeiten und Intervall  geschwindigketen über die 110 bzw. 100m Hürden, 
- Hürdenüberquerungszeiten,
- Offizielle, effektive Gesamtverlust- und Schuhspitze-   zu-Board Entfernung im Weitsprung und Dreisprung, - KSP-Geschwindigkeiten und Winkel beim Absprung,
- Schrittlänge der letzten drei Anlaufschritte im Weit- und   Dreisprung, 
- Veränderung der Höhe des KSP während der beiden letzten Schritte im Weit- und Dreisprung,
 Veränderung der mechanischen Energie während der Stützphase, - Ergebnisübersicht der Dreisprung-Finals der WM 1993, 1995   und 1997,
- Absolutes und relatives Verhältnis der Phasen im   Dreisprung,

- Horizontale und vertikale KSP-Geschwindigkeiten sowie   Veränderungen der Geschwindigkeit bei Hop, Step und Jump, 
- Relative Veränderung der mechanischen Gesamtenergie beim   Absprung beim Hop, Step und Jump,
- Lattenhöhe, Absprunghöhe, Höhe der Lattenüberquerung und   maximale Höhe beim Hochsprung,
- Höhe des KSP beim Aufsetzen des letzten Schrittes und beim   Absprung, vertikaler Beschleunigungsweg beim Absprung und   Länge des letzten Schrittes,
- KSP-Geschwindigkeit beim Aufsetzen des letzten Schrittes und   beim Absprung, Projektionswinkel, Veränderung der   horizontalen Geschwindigkeit und der mechanischen   Gesamtenergie beim Absprung,
- Horizontale Anlaufwinkel beim letzten Schritt und beim   Absprung, Einwärtsbeugewinkel beim letzten Schritt und beim   Absprung,
- Sprunghöhe, horizontale Geschwindigkeit des KSP beim   Aufsetzen des Sprungbeines sowie Initialenergie als Energie   des KSP beim Aufsetzen des Sprungbeines im Stabhochsprung,
- Parameter der Hauptphase der Energieerzeugung: KSP-Höhe beim   Aufsetzen des vorletzten und letzten Schrittes,   Schrittlänge, Höhe der oberen Hand beim Aufsetzen des   Absprungbeines, horizontaler Weg von der oberen Hand bis zum   Fuß beim Absprung,
- Parameter der Energietransferphase: Energie des KSP und   Stabenergie im Moment der maximalen Stabbeugung sowie   Gesamtbeugung des Stabes, Höhe des KSP beim Absprung, Höhe   der oberen Hand beim Absprung, horizontale Entfernung   zwischen oberer Hand und Spitze ds Absprungfußes beim   Absprung, horizontale und vertikale  KSP-Geschwindigkeit   sowie Winkel zwischen KSP und rechter Schulter,
- Parameter der Hauptenergieumwandlungsphase: effektive   Sprunghöhe als maximale KSP-Flughöhe, KSP-Höhe beim   Loslassen des Stabes, Energie des KSP sowie Differenz   zwische Eingangs- und Ausgangsenergie,
- Parameter am Ende der Energierückgangsphase: horizontale und   vertikale KSP-Geschwindigkeit sowie Projektionswinkel des   jKSP beim Loslassen des Stabes.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufbautraining Mehrkampf / Kugelstoß:</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1997 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3026831</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3026831</guid>
      <author>Zöllkau, H.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Mehrkampf</dc:subject>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:subject>Kugelstoß</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Übung</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Zöllkau, H.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Anhand einiger Übungs- und Imitatiobnsbeispiele wird gezeigt, wie mit geringem trainingsmethodischem Aufwand wichtige Technikknotenpunkte im Kugelstoßen von Mehrkämpfern trainiert werden können. Betrachtet werdenb insbesondere der korrekte Ausstoß (Ellbogenführung), die aktive Druck- und Stemmarbeit, die Blockbildung sowie der lange Beschleunigungsweg. 
Geeignete Übungen und Trainingsformen (z.B. mit Medizinball, Kugel, Imitationsübungen) werden vorgeschlagen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Lehren der Wurfdisziplinen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3026619</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3026619</guid>
      <author>Wollman, D.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Wurf</dc:subject>
      <dc:subject>Stoß</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Ausbildung</dc:subject>
      <dc:subject>Prinzip</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Wollman, D.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Gerade in den technisch anspruchsvollen Disziplinen ist es wichtiger, wie der Trainer einem Sporter die erforderlichen Informationen vermittelt, als der Inhalt der Informnation selbst.  Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Technik ist zwar die Grundlage des Erfolgs, die Kunst des Coachings jedoch bestimmt das vom Sportler erreichbare Niveau.  
Verf. unterteilt alle Wurf-Stoß-Disziplinen in vier technische Hauptkomponenten (Big Four Components). 
Die Big Four Komponents werden benannt für:
A: Kugelstoßen - Gleitprinzip (lineare Beschleunigung), 
B: Kugelstoßen - Rotationsprinzip,längere Hüftbeschleunigung), C: Diskuswurfprinzip (lang und weit - kurz und nah, langer    Beschleunigungswege, keine momentane Aktion), 
D: Hammwurfprinzip (Radius - Radius - Radius),
E: Speerwurfprinzip (lineare Beschleunigung).

Die Big Four Components werden kognitiv vermittelt, die Instruktion erfolgt Schritt für Schritt aufeinander aufbauend, von der Einzel- zur Gesamtbewegung und im Wurfrhythmus. 

Anteiligkeiten unterschiedlicher Instruktionsformen (Trainingsmittel) im Trainingsjahresverlauf:

September (Vorbereitungsphase):  
  80% kognitive Inbstruktion,
  20% Simulationsübungen,

Oktober / November (Entwicklungsphase):
  30% kognitive Instruktion,
  50% Simulationsübungen,
  20% Gesamtbewegung mit singulärem Ziel.

Dezember / Januar / Februar (Vor-Wettkampfphase):
  10% kognitive Instruktion,
  50% Gedsmtbewegung mit singulärem Ziel,
  30% Rhythmuswürfe,
  10% Würfe auf Weite,

März / April (Wettkampfphase):
  60% Rhythmuswürfe,
  40% Würfe auf Weite,

May (Wettkampfhöhepunktsphase):
  20% Rhythmuswürfe,
  80% Würfe auf Weite.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Effiziente Stabübergabe in der Sprintstaffel</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 20:52:06 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3026505</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3026505</guid>
      <author>Maisetti, G.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Kurzstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Mannschaft</dc:subject>
      <dc:subject>Staffel</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Maisetti, G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Beitrag wurde gehalten im Rahmen  des XX. Kongresses der Europäischen Leichtathletik-Trainer-Vereinigung "Die Rolle der Schnelligkeit in der Leichtathletik" in Rom vom 6.-7. Januar 1996.
Die erfolgreiche Entwicklung der französischen Männersprintstaffel in den letzten Jahren ist vor allem ein Verdienst des ausgeprägten Mannschaftsgeistes - die Staffel in der Leichtathletik wird als reiner Mannschaftswettbewerb betrachtet. 
Eine Statistik untermauert die erfolgreiche Entwicklung der Franzosen und weist Siege über Mannschaften aus, in deren Reihen läuferisch stärkere Sportler standen. Die Effektivität der Stabübergabe brachte den Franzosen in diesen Fällen den entscheidenden Vorsprung. 
Verf. erläutert und bewertet die drei gebräuchlichsten Formen der Stabübergabe und weist nach, daß die von den Franzosen zum Einsatz gebrachte Variante tatsächlich effektiver bezüglich der Beibehaltung der Stabgeschwindigkeit ist als die anderen Varianten. 
Die Bedeutung der Koordination der entsprechenden Geschwindigkeiten des ankommenden und des abgehenden Läufers wird unterstrichen, Methoden zur Erreichung dieses Ziels werden aufgezeigt. 

Abb. 1: Die verschiedenen Varianten der Wechseltechnik
Abb. 2: Vergleich der Wechselzeiten von Split 1990 und Tokio         1991
Abb. 3: Beschleunigungsweg des abgehenden Läufers
Abb. 4: Bewegung des abgehenden Läufers
Abb. 5: D. Sangouma bei einer Trainingseinheit in Monaco am         10.4.1992
Abb. 6: Vergleich der Wechselzeiten des französischen Teams in         Split 1990 und Tokio 1991
Abb. 7: Vergleich der Wechselzeiten von Frankfurt 1991 und         Tokio 1991]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
  </channel>
</rss>
