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    <title>Ergebnis für Versionen - 3064</title>
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      <title>Biomechanische Bewertung gesunder Schultergelenke bei jungen Elite-Speerwerfern und Volleyballspielern: die Wirksamkeit einer einjährigen präventiven Übungsintervention</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 12:46:07 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/4061238</link>
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      <author>Zandt, J. F.</author>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Prävention</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Gelenk</dc:subject>
      <dc:subject>Volleyball</dc:subject>
      <dc:subject>Verletzung</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Speerwurf</dc:subject>
      <dc:subject>Sportwissenschaft</dc:subject>
      <dc:tag>Pre-Posttest</dc:tag>
      <dc:tag>isokinetisch</dc:tag>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Zandt, J. F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die schmerzhafte Werferschulter ist ein sehr häufiges und schwerwiegendes Problem unter Überkopf-Wurfsportlern. Repetitive Überbeanspruchung der Wurfschulter ist die anerkannte Ursache für physiologische Anpassungserscheinungen und Degeneration der Knochen sowie Weichteilstrukturen des Schultergelenkes. Die Ätiologie der Werferschulter ist äußerst komplex und bislang unklar. Für eine frühzeitige Erkennung des individuellen Verletzungsrisikos ist eine Präventionsdiagnostik im präsymptomatischen Stadium notwendig. Des Weiteren müssen Strategien zur Primärprävention von Überlastungsverletzungen im Nachwuchsleistungssport entwickelt werden. Das Ziel dieser Arbeit war es, die Effektivität einer einjährigen Trainingsintervention auf die rotatorische Schulterbeweglichkeit und -kraft sowie die Schulterblatt-Kinematik prospektiv zu evaluieren, da diese Faktoren als zentrale Komponenten für die Schultergelenksfunktion betrachtet werden. Für die Untersuchung dieser Faktoren wurde ein umfassendes biomechanisches Screening entwickelt. Das Test Set-up bestand aus einer standardmäßigen Goniometrie, einer Maximalkraftmessung mittels des IsoMed2000 isokinetischen Dynamometers und einer 3-D Bewegungsanalyse der Schulterblätter mittels VICON MX-3 System. Für das standardisierte Trainingsprogramm wurden Dehn- und Kräftigungsübungen auf Basis von Literaturempfehlungen neu zusammengestellt. 13 männliche Speerwerfer (17.5 ± 0.8 Jahre) und 14 männliche Volleyballspieler (16.7 ± 1.0 Jahre) führten das einjährige Trainingsprogramm durch und absolvierten alle Vor- und Nachuntersuchungen.

The painful throwing shoulder is a very common and serious problem among overhead throwing athletes. Repetitive overload on the throwing shoulder is the acknowledged cause for physiologic adaptations and degenerative lesions of the shoulder`s soft-tissue and bony structures. However, the etiology of throwing-related shoulder injuries is complex and not conclusively understood yet. There is a need for preventive diagnostics at a presymptomatic stage for an early detection of the individual injury risk. Furthermore, primary prevention strategies for shoulder overuse injuries in young athletes must be developed. The main objective of this work was to prospectively evaluate the effect of a 1-year exercise intervention on shoulder joint rotational mobility and strength as well as scapular kinematics, since these factors are thought to be crucial components for the shoulder joint function. A comprehensive biomechanical screening was developed in order to assess these factors. The test set-up consisted of standard goniometry, maximum strength testing using the IsoMed2000 isokinetic dynamometer and 3-D motion capture of the scapulae using a VICON MX-3 system. For the standardized exercise program, stretching and strengthening exercises were newly assembled based on literature recommendations. 13 male javelin throwers (age 17.5 ± 0.8 years) and 14 male volleyball players (age 16.7 ± 1.0 years) followed the 1-year exercise program and completed all pre- and post-intervention tests.   ]]></content:encoded>
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      <title>Biomechnische Bewertung gesunder Schultergelenke von Nachwuchsleistungssportlern im Speerwurf und Volleyball. Die Effektivität eines einjährigen präventives Trainingsprogramms</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00002875.JPG]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 12:46:07 +0100</pubDate>
      <link>https://www.sponet.de/sponet/Record/3064</link>
      <guid>https://www.sponet.de/sponet/Record/3064</guid>
      <author>Zandt, J. F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Speerwurf</dc:subject>
      <dc:subject>Volleyball</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Gelenk</dc:subject>
      <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
      <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Prävention</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsprogramm</dc:subject>
      <dc:tag>Überkopfsportart</dc:tag>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Zandt, J. F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In Sportarten, in denen Wurfbewegungen oberhalb des Kopfes zum Standardbewegungsrepertoire gehören, gibt es aufgrund der typischen Belastungsstrukturen ein überdurchschnittlich hohes Risiko, dass sich im Lauf der sportlichen Laufbahn der Sportlerinnen und Sportler gesundheitliche Probleme (degenerative Überlastungsschäden bzw. -verletzungen) im Schulter- und Ellbogengelenk einstellen können. Nicht selten führen diese dann zu einer Unterbrechung des Trainings, in sehr ernsten Fällen ist auch das Ende der sportlichen Karriere nicht ausgeschlossen. 
Die Autorin hat sich in ihrer Dissertation, die den Inhalt der vorliegenden Publikation bildet, nicht damit zufrieden gegeben, dass es diese häufigen Schäden resp. Verletzungen gibt und hat sich auf den wissenschaftlich-medizinischen Weg gemacht, um durch geeignete präventive Trainingsübungen und -programme für Übungsleiter, Trainer, Sportler selbst und die sie betreuenden Sportmediziner eine Lösung zu entwickeln, um derartige gesundheitliche Probleme zu reduzieren oder gar zu verhindern. Die dazu ausgewählten Sportarten Speerwurf und Volleyball sind für die genannten Problemfälle sehr repräsentativ wie auch der gewählte Alters- und Leistungsbereich des Nachwuchsleistungssports die Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern abbildet, für die diese Themen nach mehreren Jahren leistungsorientierten Trainings im Kinder- und Jugendbereich von hoher Relevanz sind, um gesund und belastbar den Übergang in den Hochleistungsbereich der Erwachsenen in Angriff nehmen zu können. Im Training und Wettkampf wirken auf die einzelnen Athleten sowohl intrinsische als auch extrinsische Faktoren, aus denen sich entsprechende medizinisch-gesundheitliche Risiken ergeben können. Die Grundlage für das Nachdenken über mögliche präventive Methoden und Programme ist ein sehr detailliertes Verständnis zu den Einfluss- bzw. Risikofaktoren. Daraus können und sollten sich Ansatzpunkte ergeben wie die bisher häufig auftretenden Überlastungen bei Sportlern aller Altersgruppen in den an den Überkopfbewegungen beteiligten Gelenken durch gezielte Trainingsmaßnahmen zur Stabilisierung und Stärkung der Gelenke und der sie umgebenden Körperstrukturen signifikant reduziert oder gar vermieden werden können. Dafür wurde durch die Autorin ein einjähriges präventives Trainingsprogramm entwickelt, das gezielt auf messbare und modifizierbare intrinsische Faktoren (rotationale Mobilität und Kraft im Schultergelenk, Schulterkinematik) abzielt. Die Tatsache, dass die verschiedenen Trainingsübungen in den vier Interventionsphasen (von jeweils drei Monaten) in diesem Buch vorgestellt werden, bietet auch dem Sportpraktiker einen sehr plastischen Einblick in den Handlungsansatz und eine praktische Nutzungsmöglichkeit der Arbeit. Dieses praktische Trainingskonzept wurde von Julia Zandt in den Mittelpunkt ihrer Arbeit mit einem standardisierten, klinisch-biomechanischen Denk- und Arbeitsansatz gestellt. Allerdings relativiert die Autorin selbst die Möglichkeiten und den Impact ihrer Arbeit. Für die Arbeit wurden alle durchgeführten Tests und medizinischen Untersuchungen (zum Beispiel MRT oder Bewegungsanalysen der Schulter mit einem VICON MX-3 System) in den beiden Testgruppen von jeweils 16 Speerwerfern und Volleyballspielern zwar stets bilateral, also sowohl für die dominante als auch für die nicht-dominante Seite durchgeführt, im Rahmen ihrer Arbeit war es aber beispielsweise nicht möglich, mit Vergleichsgruppen zu arbeiten oder ihren Handlungsansatz in eine langfristige Studie zu integrieren. 
Im Ergebnis konnte die Autorin Belege für morphologische und funktionale Fehlanpassungen der Schultergelenke ermitteln, wie auch Erkenntnisse zu den potenziellen Risikofaktoren schon im Jugend- und Juniorenbereich gewonnen werden konnten. Dabei wurden auch Unterschiede zwischen den beiden Sportarten deutlich. Diese werden sehr detailliert vorgestellt und diskutiert, um daraus effektive Präventionsprogramme entwickeln zu können, die mit einer regelmäßigen medizinischen Kontrolle der Sportlerinnen und Sportler in diesen und weiteren Überkopfsportarten beginnen müssen. Hier wurde deutlich gemacht, dass sich bisherige Screeningprogramme noch nicht auf dem notwendigen inhaltlichen und organisatorischen Niveau befinden. Die Arbeit von Julia Zandt hat aber auch, bzw. nochmals, gezeigt, dass es nicht ausreichend ist, sich nur mit einem oder einzelnen Risikofaktoren auseinanderzusetzen, sondern dass es zwingend notwendig ist, stets die komplexe Bewegungs- und Belastungssituation im Auge zu haben.]]></content:encoded>
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