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(Lebensbedrohliche) Zwischenfälle in Training und Wettkampf

Der folgende Artikel erhebt selbstverständlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, dazu ist das Thema viel zu komplex. Gleichzeitig können für die hiesigen Ausführungen auch keine Rechtsverbindlichkeiten gegeben werden. Vielmehr sollen die folgenden Ausführungen eine Sensibilität für dieses Thema erzeugen und wertvolle Tipps für die Praxis aufzeigen. Letztendlich ist jeder Sportler für sich selbst (bzw. bei Minderjährigen deren Erziehungsberechtigten) verantwortlich und jede persönliche Situation kann unterschiedlich gelagert sein, deswegen ist immer eine individuelle ärztliche Abklärung, Therapie und Erlaubnis erforderlich. Sowohl im Training als auch im Wettkampf hat es in der Vergangenheit immer wieder (lebensbedrohliche) Zwischenfälle gegeben. Dies wird sicherlich auch in der Zukunft Vorkommen, es kann nur versucht werden, durch entsprechende Aufmerksamkeit und Handlungsweisen diese auf ein Minimum zu reduzieren. Eine vollständige Sicherheit wird es zumindest mit den derzeitigen Möglichkeiten nicht geben. In näherer Erinnerung sind insbesondere die Todesfälle während der Deutschen Masters-Meisterschaften 2016 in Hannover, 2017 in Wetzlar und 2019 in Freiburg. Es ist die Frage, ob diese Todesfälle hätten verhindert werden können.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Schwimmen: Lernen und Optimieren, 46
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Beucha DSTV 2021
Seiten:127-142
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch