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Partizipative Trainer-Athlet-Kommunikation im Spitzensport. Eine qualitative Studie zu Formen, Funktionen und Folgen

Im Spitzensport ist zu beobachten, dass Athletinnen und Athleten zunehmend an der Kommunikation mit ihren Trainerinnen und Trainern aktiv und gezielt beteiligt sind. Im öffentlichen Diskurs wird ein Trainerverhalten, das eine solche partizipative Kommunikation ermöglicht und fördert, allerdings ambivalent gedeutet: Auf der einen Seite wird dies als moderne und angemessene Methode angesehen, um sportliche Erfolge zu erzielen. Auf der anderen Seite wird es aber auch als Schwäche ausgelegt und teilweise sogar als Ursache für sportlichen Misserfolg herangezogen. Die vorliegende Studie greift diese zugeschriebene Ambivalenz auf und geht aus einer sportsoziologischen Perspektive der Frage nach, welche Formen einer partizipativen Trainer-Athlet-Kommunikation sich im Spitzensport beobachten lassen und welche Funktionen und Folgen damit einhergehen. Anhand des theoretisch entwickelten Rahmens werden Audio- und Videoaufnahmen sowie Interviews auf qualitative Weise re-analysiert, um die Funktionalität und methodische Gestaltung einer partizipativen Trainer-Athlet-Kommunikation empirisch zu untersuchen. Verlagsinfo
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Theorie und gesellschaftliche Grundlagen
Tagging:Kommunikation
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Schorndorf Hofmann 2025
Schriftenreihe:Reihe Sportsoziologie, 29
Seiten:364
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch